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Heule gefiel in Gavere-Asper als Zehnter

Beim Superprestigerennen in Gavere-Asper erwarteten Christian Heule extreme Bodenverhältnisse. Trotz knöcheltiefem Morast und viel Pech rettete er sich aber in die Top-Ten. Hinter Sieger Sven Nijs folgen noch weitere vier Belgier auf den Rängen zwei bis fünf.

Christian Heule
Christian Heule
[Von Peter Meier, 16.11.2008 19:23] Beim vierten Superprestigerennen in Asper-Gavere (Be) belegte Christian Heule mit 3:22 Minuten Rückstand den guten zehnten Rang. Die Belgier feierten mit Sven Nijs, Bart Wellens und Klaas Vantornout auf dem Podest einen Fünffach-Triumph.

Viertbester Ausländer bei katastrophalen Bodenverhältnissen

Ohne Materialpech wäre für den Schweizer Meister bedeutend mehr drin gelegen. Er startete gut und befand sich rasch an neunter Stelle. „Am Schluss der ersten Runde riss es mir den Wechsel ab und ich musste bis zum nächsten Materialposten 500 Meter laufen“. Obwohl Heule nun zahlreiche Positionen verlor, arbeitete er sich wieder auf Platz zehn vor. Dort etablierte er sich hinter Peter Dlask (Tsch, 6.), Weltmeister Lars Boom und Wilant Van Gils (beide Ho, 7. und 8.) als viertbester Ausländer. „Die Bodenverhältnisse waren katastrophal. Bergauf konnten wir im extremen Morast keinen Meter fahren“, erzählte der beste einheimische Quercrack.